SPD Lautertal
Traditionsreich – Gegenwärtig – Zukunftsorientiert

Meldung:

12. Oktober 2015
Als Wohn- und Lebensort immer beliebter

„Reichenbach hat sich prächtig entwickelt“

Heinz Eichhorn soll erneut als Spitzenkandidat der SPD für die Ortsbeiratswahl im nächsten Jahr benannt werden. In einer Vorstandssitzung sprach sich der Ortsbezirk einmütig für den bisherigen Amtsinhaber aus. Die Nominierung der Liste auch mit neuen jungen Kandidaten soll in einer Mitgliederversammlung am Dienstag, 27. Oktober, 19.30 Uhr, in der Feuerwehrunterkunft erfolgen.
In seinem Rechenschaftsbericht ging der langjährige Ortsvorsteher besonders auf die „erfreuliche Entwicklung“ des größten Lautertaler Ortsteils in den letzten Jahren ein. Angestoßen durch den Geo-Naturpark Bergstraße Odenwald und umgesetzt durch die bei diesem Thema einmütigen gemeindlichen Gremien, sei das Felsenmeer-Informationszentrum (FIZ) geschaffen worden. Dank der Unterstützung der Europäischen Union (EU) und des großen Engagements der Mitarbeiter habe sich das Felsenmeer zum „Tourismusziel Nr. 1“ in Südhessen entwickelt. In zahlreichen Umfragen des Hessischen Rundfunks wäre es jetzt gar das beliebteste Ausflugsziel im Land.
In diesem „positiven und erfolgreichen Sog“ wäre der durchs Felsenmeer führende „Nibelungensteig“ zur beliebtesten Wanderstrecke in Hessen gewählt worden. Durch zusätzliche Veranstaltungen, wie unter anderen „Felsenmeer in Flammen“, würden tausende von Besuchern aus dem Rhein-Main-Gebiet nach Reichenbach gelockt. Für diese erfreuliche Entwicklung am Felsenmeer habe die öffentliche Hand rund eine Million Euro investiert, „gut angelegtes Geld“, wie der Ortsvorsteher meinte, das jetzt langsam wieder in die öffentlichen Kassen zurückfließe.
Zu einem „Konjunkturprogramm für Reichenbach“ habe sich dann das Landesprogramm der „Einfachen Stadterneuerung“ entwickelt. Wegen der gegenüber früheren Jahren niedrigeren Zuschüsse habe die Gemeinde lange gezögert, das Angebot überhaupt anzunehmen, auch weil es mit hohen eigenen Ausgaben verbunden war. Auch auf Empfehlung des Ortsbeirates sei es dann doch noch umgesetzt worden.
Mit den Zuschüssen wären nicht nur das alte Rathaus und der Aufgang zur Evangelischen Kirche saniert worden, sondern auch eine Reihe von privaten Häusern. Dies hätte so manchen Hauseigentümer in der Dorfmitte angeregt, sein Anwesen ebenfalls auf Vordermann zu bringen. Zusammen mit dem Ausbau des Trautmannshofes erstrahle die Dorfmitte Reichenbachs heute schon in Teilen in neuem Glanz und werde sich in den nächsten Jahren noch weiter steigern.
Mit der erfolgreichen Entwicklung am Felsenmeer und in der Dorfmitte hätte sich zudem die Infrastruktur des Dorfes immer weiter verbessert. Heute verfüge Reichenbach über „ eine beneidenswerte Infrastruktur und somit Chancen für alle Bürgerinnen und Bürger“, mit Einrichtungen und Geschäften vor Ort oder in direkter Nachbarschaft und für „alle Lebenslagen“. Dies habe auch dazu geführt, dass der prognostizierte erhebliche Rückgang der Einwohnerzahl nicht nur gestoppt, sondern sogar in ein Wachstum umgeschlagen sei. Als Wohn- und Lebensort werde Reichenbach immer beliebter.
Dank der guten Zusammenarbeit der Gemeinde, der gemeindlichen Gremien und des Ortsbeirats mit den Bürgern und den Geschäftsleuten wäre Reichenbach wieder „aufgeblüht“ und habe eine gute Zukunft vor sich. An dieser Entwicklung wolle auch der langjährige Ortsvorsteher Eichhorn weiter mitarbeiten, heißt es in einem Bericht der Reichenbacher SPD abschließend.

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