SPD Lautertal
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Meldung:

Lautertal, 29. Januar 2015

SPD-Fraktion informierte den BA über ihre Arbeit

SPD-Fraktion beim Pressegespräch mit dem BA

Über die Arbeit ihrer Mandatsträger in Gemeindevertretung, Gemeindevorstand und in den Ortsbeiräten informierte die SPD-Fraktion den BA. Bürgermeister Jürgen Kaltwasser, Gemeindevorsteherin Beate Dechnig, Fraktionsvorsitzender Wolfgang Hechler und der Vorsitzende des Haupt- und Finanzausschusses, Ferdinand Derigs, empfingen dazu den Leiter der BA-Redaktion Lautertal/Lindenfels, Thorsten Matzner, im Rathaus (siehe Foto).

Bürgermeister Jürgen Kaltwasser stellte die neuesten Zahlen des sich derzeit in der Diskussion befindlichen Haushaltsplanentwurfs 2015 vor. Wichtigstes Ergebnis: Das Defizit der Gemeinde sank nicht nur um rund 850.000 Euro auf rund 440.000 Euro, sondern inzwischen nochmals auf 392.300 Euro. Damit seien die Zielvorgaben des Landes Hessen und der Kommunalaufsicht um rund 75.000 Euro unterboten worden.

„Die SPD gestaltet die Politik in Lautertal“, sagte Gemeindevorsteherin Beate Dechnig über die Kinder- und Schulbetreuung. Die gesetzlichen Vorgaben über die Bereitstellung von U 3- (unter drei Jahren) Kindergartenplätzen seien über erfüllt worden. Derzeit wären im Kindergarten Lautern sogar noch Plätze frei. Rund 1,2 Millionen Euro investiere die Gemeinde in diesem Jahr für 241 Kindergartenplätze, damit pro Kind rund 5.000 Euro im Jahr.

Ferdinand Derigs freute sich über die Bevölkerungsentwicklung: „Lautertal ist für junge Familien attraktiv“. Mit den Neubaugebieten „Schneidersfeld“ in Gadernheim, „Im Schmelzig“ in Elmshausen und dem „Bauboom“ in Reichenbach kämen immer mehr junge Menschen ins Tal. Von einer „Landflucht“ wie sie vielerorts zu beobachten sei, könne in Lautertal also keine Rede sein.

Fraktionsvorsitzender Wolfgang Hechler zeigte sich überzeugt davon, dass es in Lautertal noch viel besser laufen würde, wenn nicht die örtliche CDU in einer „Inflation von Presseartikeln“ und mit ihrem Verhalten in der Gemeindevertretung „Lautertal schlecht reden, das eigene Nest beschmutzen“ würde. Dies werde die SPD nach „langem Schweigen um der Ruhe willen“ künftig nicht mehr hinnehmen und „die guten und schönen Seiten unseres Heimatdorfes herausstellen“.

Wir werden in den Online-Briefen der SPD, sowie in der Homepage in nächster Zeit detailliert über das Pressegespräch und die politische Entwicklung im Tal informieren. Auch dem Bergsträßer Anzeiger, der Heimatzeitung für das Lautertal, werden wir weiterhin unsere Meinungen kundtun und um Veröffentlichung bitten.

(Text und Foto: SPD Lautertal)

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