SPD Lautertal
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Pressemitteilung:

Lautertal, 27. November 2014
Bürgermeister

Kein Grund zur Skandalisierung

Betr.: Diskussion um die Finanzen in der Gemeinde Lautertal
Bürgermeister Jürgen Kaltwasser

Während meiner bisherigen Amtszeit habe ich 19 Haushaltspläne und nahezu die gleiche Anzahl von Nachtragshaushaltsplänen verantwortet. Diese wurden allesamt von den Aufsichtsbehörden jeweils ohne Auflagen genehmigt. Die Finanzabteilung hat dabei stets gute Arbeit geleistet.

Wenn jetzt die erstmals zu erstellende Eröffnungsbilanz, einhergehend mit der Umstellung der früheren kameralen auf nunmehr kaufmännische Buchführung nicht fehlerfrei bewerkstelligt wurde, ist dies absolut kein Grund zur Skandalisierung.
Die Verantwortung für die unterlassene „körperliche“ Inventur habe ich übernommen. Gleichwohl ist der Gemeinde durch dieses Versäumnis weder ein finanzieller noch ein wirtschaftlicher Schaden entstanden.

Überrascht war ich von der mir zugeschriebenen Aussage: Mängel in der Eröffnungsbilanz waren nicht absehbar. Eine dahingehende Feststellung habe ich nicht getroffen.

Es ist richtig, dass die Gemeindevertretung in den Haushaltsplänen für die Jahre 2013 und 2014 Mittel in Höhe von zusammen 100.000,- € für Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung bereitsgestellt hat. Tatsächlich verausgabt wurden hiervon im Jahre 2013 rund 25.500,- € und im laufenden Jahr bis heute rund 24.800,- €. Es konnten somit erhebliche Summen eingespart werden.

Bei der Mittelverwendung der letzten beiden Jahre entfallen rund 8.000,- € auf turnusmäßige Prüfungen der Gemeindekasse durch das Revisionsamt sowie ca. 4.500,- € für Schulungen von Mitarbeitern der Verwaltung.“

SPD Lautertal

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