SPD Lautertal
Traditionsreich – Gegenwärtig – Zukunftsorientiert

Meldung:

Reichenbach, 31. August 2013

Christine Lambrecht im Gasthaus Zur Traube

Christine Lambrecht im Gasthaus Zur Traube
+Friedel Mink stellt mit Stolz den neuen Biergarten vor. (he)
Christine Lambrecht im Gasthaus Zur Traube
+Der Saal bietet über den Kirchenaufgang einen barrierefrei Zugang. (he)

Respekt und Anerkennung zollte die Bundestagsabgeordnete Christine Lambrecht (SPD) den Besitzern des Gasthauses „Zur Traube“. Unter der Regie der Familie Mink habe sich das Haus zu einem zentralen Dorfgasthaus entwickelt, das von vielen Einheimischen, Auswärtigen und Touristen besucht werde.

Bei einem Rundgang durch das geschichtsträchtige Gebäude stellte Friedel Mink mit Stolz den neuen Biergarten vor. Nach zweijähriger Bauzeit sei hier auch mit alten Materialien, wie Pflastersteinen aus dem Jahre 1936, ein Anziehungspunkt für viele Besucher geschaffen geworden. Von dem hoch gelegenen Garten habe man einen schönen Blick auf die Nibelungenstraße, das alte Rathaus aus 1848, Pfarrhaus und Barockkirche aus 1748.

Sehr gut angenommen, so der Besitzer, werde auch der traditionsreiche Saal, der bevorzugt für Familienfeiern, Hochzeiten, Vereinsveranstaltungen und Kabarett-Aufführungen genutzt werde. Schon bezahlt gemacht habe sich die Öffnung hin zum Kirchenaufgang, über den auch Behinderte barrierefrei Zugang hätten.

Gut frequentiert werde der Hof hinter der ehemaligen Kreyssmühle aus dem 13. Jahrhundert mit seiner Bühne für Musikgruppen. In den drei Gastzimmern würden von Montag bis Sonntag ohne Ruhetag die Besucher bewirtet. Die Gäste des familieneigenen Hauses „Am Nibelungensteig“ kämen zum Frühstück hierher.

Zielsetzung des Betreibers ist eine durchgehende tägliche Öffnung der Einrichtung ab der Mittagszeit. Derzeit wäre dies noch nicht rentabel. Zusammen mit seinem Sohn Wolfgang hofft der rührige Gastwirt jedoch auf einen weiteren Anstieg der Gästezahlen durch den Tagestourismus. Fördern wollen die Betreiber dies auch mit einer Sanierung der Außenfassade, die demnächst angegangen werden soll. Friedel Mink ist sich jedoch bewusst, dass damit die Bauarbeiten noch nicht abgeschlossen sind und „wohl immer“ fortgeführt werden müssten.

Christine Lambrecht wünschte dem Gastwirt viel Erfolg und Durchhaltevermögen. Bürgermeister Jürgen Kaltwasser, Gemeindevorsteherin Beate Dechnig, Erste Beigeordnete Helga Dohme und Ortsvorsteher Heinz Eichhorn lobten die Aktivitäten der Wirte. Friedel und Wolfgang Mink hätten das Traditionshaus aus seinem „Dornröschenschlaf“ erweckt und für die Menschen im Tal ein gemütliches, angenehmes Gasthaus geschaffen.

(Text und Fotos: he)

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