SPD Lautertal
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Meldung:

Raidelbach, 27. August 2013

Sozialdemokraten bei Brandschutzübung dabei

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Für den Ernstfall gerüstet sind die Lautertaler Feuerwehren. Bei einem angenommenen riesigen Scheunenbrand in Raidelbach stellten die Wehren aus Gadernheim und Lautern, sowie der Katastrophenschutzzug Lautertal ihre Einsatzfähigkeit unter Beweis.

Viel Wasser wurde bei dem Einsatz am Anwesen Adler benötigt. Dies konnte aus der öffentlichen Wasserversorgung, aus einer 360 Kubikmeter fassenden Löschwasserzysterne und aus dem Brandreservebecken im Hochbehälter Breitenwiesen entnommen werden. Für die weiten Wege waren lange Schlauchleitungen erforderlich. Gemeindebrandinspektor Bernd Röder und sein Vertreter Peter Degenhardt zählten 700 Meter B- und 300 Meter C-Schläuche.

Zur Wasserentnahme wurden zwei Pumpen benötigt. Weitere zwei waren an der Einsatzstelle erforderlich. Schließlich schossen Wasserfontänen aus neun Anschlüssen auf das imaginäre Brandobjekt. 50 Feuerwehrleute kamen dabei zum Einsatz.

Am Ende stand fest, dass es auch in Raidelbach genügend Löschwasser bei einem Großbrand gibt und sich im oberen Bereich des Dorfes genügend Wasserdruck aufbauen lässt. Gemeindebrandinspektor Bernd Röder, früher auch Mandatsträger in der Gemeindevertretung, stellte deshalb fest, dass der Brandschutz gewährleistet ist.



Bürgermeister Jürgen Kaltwasser würdigte den erfolgreichen Einsatz aller Wehrmänner. Jede Kommune sollte mit einem Katastrophenschutzzug ausgestattet sein. Dieser werde vom Land gefördert, auch weil er in Notfällen einspringen könne, wenn sonst nichts mehr gehe. Der Übung wohnten eine Reihe von Mandatsträgern der SPD bei, darunter die Vorsitzende der Gemeindevertretung, Beate Dechnig, sowie die Gemeindevertreter Rouven Röhrig und Ferdinand Derigs.
(Text: he, Fotos: rr)

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