SPD Lautertal
Traditionsreich – Gegenwärtig – Zukunftsorientiert

Meldung:

BAD HERSFELD, 11. Juni 2013
Landesparteitag

Bergstraße „bestens aufgestellt“

Beate Dechnig, Jürgen Kaltwasser und Karin Hartmann mit dem früheren Ministerpräsidenten Hans Eichel.
+Beate Dechnig, Jürgen Kaltwasser und Karin Hartmann mit dem früheren hessischen Ministerpräsidenten Hans Eichel. (© Katrin Hechler)
Zwei Bergsträßer in den TOP20 der SPD-Landesliste: Norbert Schmitt (Platz 9) und Karin Hartmann (Platz 18).
+Zwei Bergsträßer in den TOP20 der SPD-Landesliste: Norbert Schmitt (Platz 9) und Karin Hartmann (Platz 18).

Kurs auf die Regierungsübernahme haben Hessens Sozialdemokraten am vergangenen Samstag in Bad Hersfeld genommen. In der Schilde-Halle stellten die über 300 Delegierten mit der Aufstellung der Landesliste die personellen Weichen für den Wechsel, der am 22.September gelingen soll. „Die schwarz-gelbe Landesregierung ist verbraucht und ideenlos. Hessen braucht aber dringend Reformen und Impulse auf dem Weg zu einem sozial gerechten und ökologisch nachhaltigem Bundesland. Wir stehen hierfür bereit“, so die Vorsitzende der SPD-Bergstraße Christine Lambrecht in einer Stellungnahme.

„Bestens aufgestellt“ sehen sich derweil die Bergsträßer Kandidaten auf der Landesliste der hessischen SPD zur diesjährigen Landtagswahl. Während der finanzpolitische Sprecher der Landtagsfraktion und Direktkandidat für den Wahlkreis Bergstraße West Norbert Schmitt auf Listenplatz neun ins Rennen geht, kann die Grasellenbacherin Karin Hartmann als Direktkandidatin für den Wahlkreis Bergstraße Ost mit Platz 18 auf einem sicheren Listenplatz das Projekt Wiedereinzug in den Landtag angehen. Karin Hartman freut sich insbesondere auf die klaren Aussagen der Landes-SPD zur Bildungspolitik. „Es gibt ein klares Bekenntnis zur Rückkehr zu G9 (sechsjährige Mittelstufe im gymnasialen Zweig) und für echte Ganztagsschulen“, so Hartmann. Norbert Schmitt begrüßt insbesondere das Vorhaben, die hessischen Kommunen wieder angemessen zu unterstützen. „CDU und FDP haben die hessischen Städte, Gemeinden und Kreise in den Ruin geführt und vom Staatsgerichtshof nunmehr dafür die Quittung bekommen. Die SPD will nun eine angemessene, bedarfsorientierte Förderung der Kommunen durchsetzen“, so der Landtagsabgeordnete.  Ein neues Gesicht aus unserer Region findet sich mit Andrea Kracht-Koob auf Platz 38. Die Rimbacherin kandidiert für die Arbeitsgemeinschaft der Schwulen und Lesben in der SPD für den Landtag. Bei einem besonders guten Ergebnis für die SPD kann auch sie auf einen Einzug in den Landtag hoffen.

„Unsere Kandidaten hier vor Ort sind fachlich kompetent und engagiert, dies lässt sich nicht zuletzt aus ihren glänzenden Wahlergebnissen beim Parteitag ablesen“, so Lambrecht, die gleichzeitig das besonders gute Ergebnis des Fraktions- und Parteivorsitzenden Thorsten Schäfer-Gümbel freut: „Die Partei steht geschlossen wie nie hinter dem Spitzenkandidaten und dem Programm, das er vertritt. Die Zustimmung von fast 98 % spiegelt wider, dass die Partei dank intensiver Arbeit wieder an einem Strang zieht und entschlossen ist, in Hessen die Regierungsverantwortung wieder zu übernehmen. Nun gilt es: Auf den Wechsel, fertig, los.“ zg


Pressemitteilung der SPD Bergstraße


SPD Lautertal

Sitemap