SPD Lautertal
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Meldung:

Reichenbach, 25. März 2013
Ortsbeirat Reichenbach

Ortsbeirat erstellt Zielsetzungen für den Straßenverkehr

Gruppe von Mandatsträgern der SPD beim Rundgang in Reichenbach
+Schon im letzten Jahr unternahm die Reichenbacher SPD eine Ortsbegehung zur Feststellung der Gefahrenpunkte im Straßenverkehr. he

Wünsche und Ideen zur Verbesserung der Verkehrssituation erstellte der Reichenbacher Ortsbeirat in seiner jüngsten Sitzung. Unter der Federführung von Frank Maus (GLL) und Uwe Füchtenkordt (SPD) wurden eine ganze Reihe von Maßnahmen aufgelistet, die über ein Lautertaler Verkehrskonzept in den nächsten Jahren umgesetzt werden sollen.

So wünschten sich die Ortsbeiräte, Mandatsträger, Bürgerinnen und Bürger, sowie die Vertreter von Kindergarten und Felsenmeerschule regelmäßige Geschwindigkeitsmessungen an den Ortseingängen sowie allen Gefahrenpunkten im Dorf. Die Ortsein- und –ausgänge sollten zudem mit optischen Einengungen und Begrünungen versehen werden. Entschärfungen an den Problemzonen B 47/Einmündung Hahnenbuschstraße und Beedenkirchener Straße/Einmündung Seifenwiesenweg sind ebenso erwünscht.

Der nach einmütiger Auffassung zu schnell fließende Verkehr in der Knodener Straße soll mit der Ausweisung als Einbahnstraße und einem einseitigen Halteverbot gebremst werden. An der Felsenmeerschule sollen zudem Fußgängerüberwege geschaffen und vom Höllackerweg bis zur Friedhofstraße ein Parkverbot eingerichtet und das dortige Trottoir befestigt werden.

Dem Haushalt der Gemeinde für das Jahr 2013 stimmte der Ortsbeirat bei zwei Gegenstimmen und einer Enthaltung aus den Reihen der CDU zu. Nach hohen Investitionen im Hinblick auf das tausendjährige Jubiläum des Ortsteils in den letzten Jahren, sieht der Plan diesmal nur ganz bescheidene Mittel für Reichenbach vor. Und die werden möglicherweise gar nicht benötigt, weil sich die Betreuung von U-3-Kindern anders regeln lässt.

Am Felsenmeer-Informationszentrum (FIZ) setzt sich aller Voraussicht nach die Erfolgsgeschichte fort. Nach den Planungen der Verwaltung und des Gemeindevorstandes wird dank der Parkgebühren dort auch in diesem Jahr ein Plus erwirtschaftet. Nach Auskunft von Bürgermeister Jürgen Kaltwasser sind in der Kalkulation noch nicht einmal die gegenüber dem Land Hessen avisierten höheren Parkgebühren eingerechnet. Auch mit derzeit drei Euro pro Fahrzeug und Tag können nach den Berechnungen der Verwaltung sogar die kalkulatorischen Abschreibungen auf das Gebäude und die Gebäudeeinrichtungen erwirtschaftet werden.
(Text und Fotos: he)



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