SPD Lautertal
Traditionsreich – Gegenwärtig – Zukunftsorientiert

März 2017

Pressemitteilung:

25. März 2017
Programmparteitag der SPD Bergstraße

SPD im Aufwind

8 Lautertaler aktiv mit dabei

SPD im Aufwind
Kräftig im Aufwind befindet sich derzeit die SPD. Seit der Nominierung des Kanzlerkandidaten Martin Schulz geht ein Ruck durch die Partei, neue Mitglieder kommen hinzu, alte kommen zurück und machen mit neuem Schwung wieder mit. Dies wurde auch beim jüngsten Unterbezirksparteitag im Viernheimer Bürgerhaus deutlich, der von der Kreisvorsitzenden Christine Lambrecht (MdB) geleitet wurde und an dem acht Lautertaler teilnahmen.
In ihrer mit großem Beifall aufgenommenen Grundsatzrede machte die Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Bundestagsfraktion deutlich, dass die SPD in erster Linie eine Programmpartei sei. Mit einer großen Zahl von gut vorbereiteten Anträgen wäre sie das belebende und bewegende Element in der Großen Koalition. Als besonderen Erfolg führte Lambrecht die Einführung des Mindestlohnes an, der Millionen von Menschen wenigstens ein bescheidenes geregeltes Einkommen ermögliche. Mit Martin Schulz werde jetzt versucht, die für Deutschland in einer schwierigen Zeit sehr erfolgreiche Agenda 2010 fortzuschreiben, Auswüchse zu beseitigen und ein Mehr an Gerechtigkeit herzustellen.
An dem sehr gut besuchten Parteitag nahmen neben der Kreisvorsitzenden auch die Landtagsabgeordneten Karin Hartmann und der frühere Lautertaler Norbert Schmitt, Kreisbeigeordneter Karsten Krug teil.

Pressemitteilung:

17. März 2017
SPD Lautertal beim DGB

„Sinkflug der Renten stoppen“

„Sinkflug der Renten stoppen“
Für einen Kurswechsel in der Rentenpolitik wirbt der DGB-Ortsverband Lautertal/Lindenfels. In einer Veranstaltung im SSV-Vereinsheim in Reichenbach machte er deutlich, dass „der Sinkflug der Renten gestoppt, sowie das Niveau der gesetzlichen Rente stabilisiert und wieder deutlich angehoben werden müsse“.
Referent Ingo Thaidigsmann, Abteilungsleiter beim Bundesvorstand der IG BAU, bedauerte, dass „seit Anfang der 1980-er Jahre an der Rente geschraubt“ werde. Mit dem Ergebnis, dass die Renten heute immer kleiner würden. Daran änderten auch die zum Teil bis ins hohe Alter veränderten Eintrittsdaten nichts. Ein Rentenbeginn mit 73 Jahren, wie von Finanzminister Schäuble gefordert, wäre „vollkommen unrealistisch“.
Thaidigsmann nannte ein Beispiel dafür, was ein höheres oder niedrigeres Rentenniveau bewirke. Wenn ein Arbeitnehmer heute 2.500 Euro verdiene und bei diesem Verdienst 40 Jahre arbeiten würde, bekäme er bei dem heutigen Niveau eine Bruttorente von etwa 1.000 Euro.

Pressemitteilung:

01. März 2017
PolitischerAschermittwoch

Ehrung Heinz Eichhorn

„Die neue Mehrheit kocht auch nur mit Wasser“
Ein Kurzreferat von Bürgermeister Jürgen Kaltwasser, sowie die Ehrung zweier langjährig Aktiver standen im Mittelpunkt des Politischen Aschermittwochs der Lautertaler SPD. Im SSV-Vereinsheim in Reichenbach schrieb Kaltwasser den Sozialdemokraten gute Chancen zu, bei den nächsten Kommunalwahlen wieder stärkste Partei zu werden.
Wenn er derzeit mit den Leuten rede, so der Rathauschef, höre er oft die Meinung, dass „die neue Mehrheit auch nur mit Wasser koche“. Und bald hätte sich dort die Erkenntnis durchgesetzt, dass alles, was die Gemeinde ihren Bürgerinnen und Bürgern biete, von diesen auch bezahlt werden müsse.
Zusammen mit dem Parteivorsitzenden Wolfgang Hechler würdigte Kaltwasser die „Lebensleistung“ des ehrenamtlichen Kommunalpolitikers Heinz Eichhorn.

Pressemitteilung:

01. März 2017

Ehrungen der SPD Lautertal

Alfred Kunert


Ehrung Alfred Kunert
Zusammen mit dem Parteivorsitzenden Wolfgang Hechler würdigte Kaltwasser die „Lebensleistung“ des ehrenamtlichen Kommunalpolitikers Alfred Kunert. Kunert trat 1998 in die SPD ein und war bis 2013 Schriftführer der SPD Lautern. 1999 bis 2003 arbeitete er im Vorstand der SPD Lautertal als Beisitzer mit, führte die Partei bis 2012 und war bis 2015 stellvertretender Vorsitzender.
Zehn Jahre gehörte Kunert der Gemeindevertretung an, war in der Verbandsversammlung Kommunalwirtschaft Mittlere Bergstraße (KMB) und arbeitete danach fünf Jahre im Gemeindevorstand mit. In dieser Zeit, so Kaltwasser und Hechler übereinstimmend, hätte Kunert seine Arbeit „mit Konstanz, großer Sorgfalt und einem hohen Maß an Sachkenntnis wahrgenommen, die er sich durch seine verantwortungsvollen Funktionen als Beamter der Deutschen Bundesbahn (DB) erworben habe“.
Darüber hinaus leitete Kunert von 1986 bis 2010 den Kinderchor, den Jugendchor, sowie den Pop-Chor des Gesangvereins „Sängerlust“ in Lautern, war von 1985 bis 2003 im Vorstand der Evangelischen Kirchengemeinde Reichenbach aktiv und brachte seine Lebenserfahrung als Schöffe am Landgericht in Darmstadt ein. Wegen seiner Verdienste um unser Land werde die SPD für Kunert den Landesehrenbrief beantragen.

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